Materialtreff «Recycling – Aus Abfall wird Hightech»

31.10.2019, 15.45 Uhr

Materialtreff «Recycling – Aus Abfall wird Hightech»

Ziel der Veranstaltung
Rohstoffe können bloss einmal aus der Erde gewonnen werden und es gibt nicht unendlich viele. Dies macht die Nutzung von Recyclingrohstoffen unabdingbar. Dabei ist Recycling keineswegs nur ein grosses Thema in den Medien, sondern für jeden produzierenden Betrieb von zentraler Bedeutung. Sei es, um Kosten zu sparen bei der Rückgewinnung des wertvollen Rohstoffes oder um Anforderungen vom Gesetzgeber und Wünschen der Kundschaft zu entsprechen. In der Veranstaltung soll gezeigt werden, dass in der «Problemlösung» gleichzeitig eine grosse Chance zur Innovation liegt, vorausgesetzt die gesamte Wertschöpfungskette wird möglichst früh in die Planung einbezogen.

Programm

  • 15.45 Uhr: Ankunft und Begrüssung, Patrick Li, Projektleiter Swiss Materials
  • 16.00 Uhr: Vorstellung Argo Werkstätten inkl. Betriebsführung, Roland Kallen, Argo Verkaufsleiter
  • 17.20 Uhr: Begrüssung der Gäste und Referenten, Marcus Caduff, Regierungsrat Graubünden und Franco Hübner, Argo Geschäftsleiter
  • 17.45 Uhr: Aus Skischuhen wird Material für den 3D-Druck, Prof. Daniel Schwendemann, stv. Institutsleiter, Leiter Fachbereich Compoundierung/Extrusion, IWK Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung
  • 18.15 Uhr: «Aktuelle Entwicklung beim Recycling», Patrick Geisselhardt, Geschäftsführer Swiss Recycling
  • 18.45 Uhr: Networking-Apéro

 

Die Veranstaltung ist kostenlos – Anmeldung erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie an der Betriebsführung teilnehmen oder nur an den Partner Referaten. Zur Anmeldung geht es hier.

Eine Veranstaltung von Swiss Materials in Kooperation mit Argo, Swiss Recycling und der Hochschule Rapperswil. 

Über Swiss Materials 
Swiss Materials ist das Schaufenster für die Schweizer Materialtechnologie. Das Projekt wird von mehreren Kantonen und von Firmen aus der Privatwirtschaft sowie der Regionalförderung des Bundes (NRP) unterstützt. Es hat das Ziel, die Wissensträger im Bereich Materialtechnologie sichtbar zu machen und die richtigen Ansprechpartner aus Industrie und Hochschule zu identifizieren. Dadurch wird für KMU das Netzwerk erweitert, die eigene Sichtbarkeit erhöht und der Weg zum notwendigen Wissen und den richtigen Partnern verkürzt.